Roulette Strategien, Systeme und Tricks

Im Netz liest man immer wieder von Roulette-Strategien und Systeme, mit denen man todsicher zum Erfolg im Casino kommt. Das verwundert ein bisschen, denn warum benutzen dann nicht mehr Spieler diese Methoden und gewinnen so gegen die Bank? Was steckt wirklich dahinter? Roulette ist ein wahnsinnig altes Spiel, hat aber trotzdem bis heute nichts von seinem Zauber verloren. Noch immer spielen viele begeistert die verschiedenen Varianten des Tisch-Spiels in den Online-Casinos. Und wie überall, wo Geld gesetzt wird, versucht man natürlich auch hier, mehr zu gewinnen als zu verlieren. Dafür wurden im Laufe der Zeit von verschiedenen Spielern einige Strategien entwickelt, die den Erfolg garantieren sollen. Die Idee dahinter ist, durch eine langfristige Strategie kann man die Verluste geringer halten als die anfallenden Gewinne. Statistisch gesehen gewinnt auf lange Sicht beim Casino nur einer, nämlich die Bank. Das liegt ganz einfach daran, dass es die grüne Null gibt. Durch diese hat das Haus höhere Chancen auf einen Gewinn als die Spieler.

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Mit Strategie beim Roulette gegen die Bank gewinnen?

Setzt du beim Roulette-Spiel auf eine Farbe, gewinnst du im Erfolgsfall das Doppelte des ursprünglichen Einsatzes. Allerdings ist die Chance auf einen Gewinn nicht 50%. Das liegt daran, dass du sowohl gegen die andere Farbe, als auch gegen die Null spielst. Wenn du mit deiner Wette nicht die eigene Farbe triffst, ist der Einsatz weg. Genauso verhält es sich auch mit den anderen statistischen Werten beim Roulette. Daraus folgt mathematisch, dass langfristig nur das Online-Casino Gewinn macht. Um die Statistik auszutricksen, entwickelten gewiefte Spieler verschiedene Roulette-Strategien, die sie zu Gewinnern machen sollten. Dazu gehören:

  • Martingale-Strategie
  • Paroli-Strategie
  • Marches-Strategie
  • Labouchere-System
  • D’Alembert-System
  • Fibonacci-Folge

Zusätzlich gibt es noch das Labouchere-System, das D'Alembert-System und das System der Fibonacci-Folge.

Die Martingale-Strategie beim Roulette – Sind so langfristige Gewinne möglich?

Diese Strategie wird von vielen Roulette-Spielern eingesetzt. Dazu gehörte sogar der Literat Casanova, der auf diese Weise mit dem Geld einer Geliebten im Casino spielte. Hat es ihm Erfolg gebracht? Leider nein, denn die Roulette-Strategie taugt nichts. So war das Geld schnell weg. Die grundlegende Idee beim Martingale besagt, dass man im Falle eines Verlustes die Wette im nächsten Spiel mit noch höheren Einsätzen gleich macht, damit man bei einem Gewinn den vorherigen Verlust mit ausgleicht. Setzt man beim Roulette also auf eine Farbe, dann muss man den Einsatz nach jeder verlustreichen Runde verdoppeln. Hast du beispielsweise 10 Euro im Einsatz, die du in der ersten Runde verlierst, dann setzt du in der nächsten Runde 20 Euro. Im Gewinnfall bekommst du dann 40 Euro. Dein Gewinn beträgt also 10 Euro. Ging allerdings auch die zweite Runde daneben, dann musst du schon 40 Euro setzen. Gewinnst du, hast du effektiv wieder nur einen Gewinn von 10 Euro gemacht. Mit jeder Verlustrunde verdoppelt sich also das Spielkapital. Der Gewinn bleibt allerdings gleich. Das Problem dieser Strategie wird dadurch deutlich. Man gewinnt vielleicht relativ oft kleinere Beträge. Allerdings werden diese von Verlusten auf bei andauerndem Spiel wieder zunichtegemacht.

Die Paroli Strategie – Durch hohe Gewinne kleine Verluste ausgleichen?

Diese Strategie ähnelt der Martingale-Strategie. Hier geht es aber darum, mit einem geringen Einsatz einen hohen Gewinn zu sichern, indem man immer mit dem Gewinn weiterspielt. So setzt du zum Beispiel 10 Euro auf Rot. Im Erfolgsfall bekommst du dann 20 Euro. Diese platzierst du wieder eine Wette auf Rot. Solltest du auch hier gewinnen, dann hast du 40 Euro, wobei nur 10 Euro eingesetzt worden sind. Im Verlustfall hast du dabei nur 10 Euro verloren. Das ist allerdings nicht mehr als ein Zahlenspiel. Statistisch gesehen gewinnt natürlich auch hier fortwährend die Bank. Seinen Job an den Nagel hängen, um mit Roulette Geld zu verdienen, solltest du natürlich nicht.

Die Marches-Strategie

Auch mittels dieser Roulette-Strategie versuchst du den statistischen Gesetzen aus dem Weg zu gehen. So soll ein Spieler hier auf einzelne Zahlen setzen, die schon lange nicht mehr gezogen worden sind. Hast du schon sehr viele Runden Roulette beobachtet, dann fällt dir vielleicht auf, dass die Kugel auf einige Zahlen noch gar nicht eingerollt ist. Um die eigenen Chancen auf einen Gewinn zu maximieren, wirst du jetzt genau auf diese Zahlen setzen. Kann das funktionieren? Auch hier unterliegt der Spieler einem Trugschluss. Die einzelnen Runden Roulette haben statistisch gesehen gar nichts miteinander zu tun. In jeder Runde im Online-Casino ist die Gewinnchance für jede Zahl gleich groß. Das ist auch nur logisch, denn schließlich wurden ja keine Zahlen verändert und auch sonst ist der Roulette-Kessel und das Spiel genau gleich aufgebaut. Nur weil also beispielsweise in den letzten einhundert Spielen 80-mal Rot und nur 20-mal mal Schwarz kam, bedeutet das nicht, dass in Zukunft öfter Schwarz kommen muss. Man kann überhaupt keine Aussage aus den vergangenen Spielen für die Zukunft ableiten. Auch diese Strategie ist beim Roulette also nicht zu gebrauchen.

Das Labouchere-System - Diszipliniert Setzen nach Liste

Zurückgeführt wird diese Herangehensweise ans Kesselspiel auf den britischen Politiker Henry Labouchère. Ob er es wirklich beim Glücksspiel nutzte, wissen wir nicht. Hierbei setzt du vorsichtig auf einfache Chancen, wie Farbe, Gerade oder Ungerade. Das eingesetzte Geld wird nach einer Liste bestimmt. Die ersten beiden Ziffern der Liste werden addiert und dies als Betrag gesetzt. Dabei gehst du die Liste stetig bis zum Ende durch. Wenn deine Liste zum Beispiel 1-2-3 lautet, dann setzt du zunächst 3 Euro und in der nächsten Runde fünf. Der Theorie nach soll das disziplinierte Folgen der Liste Erfolg versprechen, jedoch bleiben Erfolge und Verluste auch hier unverändert.

Das d’Alembert-System - Erhöhe den Einsatz bei Verlust

Dieses System, auch Progression d'Alembert genannt, haben wir dem französischen Mathematiker Jean Baptiste le Rond d’Alembert zu verdanken. Wie beim Martingale-Spiel erhöhst du hier um einen Jeton bei Verlust und senkst um eine Münze bei Gewinn. Hättest du unendlich Geld und die Bank kein Einsatzlimit, kämest du nach langer Spielzeit auf eine ungefähr ausgeglichene Bilanz. Aber zum Einen spielt niemand ewig und zum Anderen wird dabei der Hausvorteil durch die Null außer Acht gelassen.

Die Fibonacci-Folge - Das zaghafte Martingale-System

Einsätze nach der berühmten Zahlenfolge des italienischen Mathematikers Leonardo Fibonacci zu tätigen, funktioniert ähnlich dem Martingale-System. Anstatt des Verdoppelns bei Verlust, folgt man hier "nur" der Addition natürlicher Zahlen laut Fibonacci. Das ist weniger riskant. Du verharrst also bei Gewinn bei einem Euro und steigerst bei Verlust in der Reihenfolge auf  2, 3, 5, 8, 13 Euro und so weiter. Leider kann man bei einer Pechsträhne so schnell das Casino-Limit erreichen und die Gewinnchance ist keineswegs höher als sonst.

Der Ursprung von Roulette-Mythen

Ein Grund für die Entwicklung von solchen Überlegungen liegt im klassischen Roulette vor den Zeiten der Online-Casinos. Beim Zocken im Spielsalon konnte es durchaus dazu kommen, dass einige Zahlen öfter vielen als andere. Das lag zum Beispiel an der individuellen Verarbeitung der Roulette-Kessel und Kugeln. Tatsächlich konnte hier der Lauf der Kugel so eigentümlich sein, dass man andere Ergebnisse erhielt, als statistisch zu erwarten wäre. Diese Zeiten sind längst vorbei. Heute ist das Material in den Casinos so standardisiert, dass gezielte Vorgehensweisen keinen Sinn mehr machen. Obendrein tauschen die Casinos die einzelnen Kessel und Kugeln immer wieder aus und verteilen sie neu auf die einzelnen Roulette-Tische. Spätestens als es mit den Spielotheken im Internet losging, wurden Roulette-Strategien vollends aussichtslos.

Woher stammen die Geschichten über Roulette-Systeme?

Natürlich ranken sich um Roulette viele Mythen und Legenden. Schon unzählige Spieler haben damit ihr Glück probiert. Einige haben viel Geld gewonnen, andere aber auch alles verloren. Manch ein Spieler schwört trotzdem auf eine bestimmte Taktik, die ihm Gewinne verspricht. Die meisten dieser Kniffe sind aber statistisch nicht beweisbar, sondern führen auf lange Sicht zum Gewinn des Hauses. Das ist bei allen Spielen im Casino so.

Einige Geschichten stammen ganz sicher auch noch aus der Zeit vor den Online-Spielbanken. Moderne stationäre Spielsalons verfügen ebenso längst nicht mehr über Roulette-Tische, dessen Ergebnisse sich durch "Kesselgucken" oder Suche nach Kesselfehlern lesen lassen. Als Roulette noch an einem geschreinerten Tisch mit handgefertigtem Roulette-Kessel und Kugel gespielt wurde, mag das anders gewesen sein.

Durch die individuelle Verarbeitung der Materialien damals konnte es hier dazu kommen, dass jeder Kessel und jede Kugel ein bestimmtes Verhalten an den Tag legte. Und tatsächlich war es dann möglich, dass einige Zahlen häufiger kamen als andere. Wenn dies wirklich extrem der Fall war und ein Spieler dies erkannte, konnte man hier tatsächlich mit Gewinn Roulette spielen! Durch das sogenannte „Kesselgucken“ war während des Rollvorgangs der Kugel vor der Meldung des Croupier "nichts geht mehr" ein Antizipieren der Endposition annähernd einschätzbar.

Heute aber ist das nicht mehr möglich. Und das liegt nicht nur daran, dass heute sowieso viele Spieler im Online-Casino unterwegs sind. Tatsächlich werden in den Spielotheken regelmäßig die einzelnen Teile des Kessels zwischen den verschiedenen Tischen getauscht, damit ein Spieler sich nicht langfristig an den Ergebnissen orientieren kann. Auch ist die Verarbeitung viel standardisierter geworden. So sind die einzelnen Kugeln mittlerweile so identisch, dass sich hier kaum noch Abweichungen ergeben.

Welches Roulette-System ist das richtige?

Im Grunde kann man nur sagen, dass das System, mit dem sich ein Spieler wohlfühlt, für diesen auch das richtige ist. Roulette ist einfach ein Glücksspiel. Und hier gewinnt am Ende immer das Casino. Trotzdem kannst du natürlich nach deinen eigenen Vorlieben spielen. Das Verfolgen eines Systems macht eben auch Spaß, selbst wenn es nicht zu riesigen Gewinnen führt. Du solltest dich nur nicht von Roulette-Tricks, die man im Internet findet und die gigantische Gewinnchancen mit echtem Geld versprechen, blenden lassen.

Einen schnellen und leichten Gewinn gibt es beim Online-Roulette nicht. Martingale, Marches oder Paroli-System führen über kurz oder lang zu einem Gewinn des Casinos und damit zu einem Verlust des Spielers. Lass dir dadurch aber nicht Spaß am Roulette spielen nehmen. Glück ist schließlich an einem guten Tag auch ein Faktor.

Zufall und Wahrscheinlichkeit beim Roulette

Roulette ist im Grunde ein sehr einfaches Spiel im Casino. Ein Spieler setzt einfach auf das Ergebnis, dass er erwartet, wenn die Kugel im Kessel zum Liegen kommt. Das Ergebnis besteht dabei aus einer Farbe und einer Zahl. Nun kannst du auf eine bestimmte Zahl, eine Zahlengruppe oder aber eine Farbe setzen. War das Ergebnis richtig, gewinnst du. War es falsch, verlierst du. Die Höhe des Gewinns ergibt sich aus der Wahrscheinlichkeit des Ergebnisses. Setzt du also auf eine Farbe, dann bekommst du bei einem richtigen Tipp das Doppelte deines Einsatzes zurück. Das erklärt sich ganz einfach daraus, dass es beiden Farben Rot und Schwarz gibt. Wobei das nicht ganz richtig ist, denn es gibt auch noch die Zahl Null, die über eine grüne Farbe verfügt. Hieraus ergibt sich ein Vorteil für die Bank und einer der Gründe dafür, warum sie beim Roulette-Spiel Geld verdient. Die Regeln sind also einfach und das Ergebnis beim Roulette zufällig. Oder etwa nicht?

Gleiche Chance für Rot und Schwarz

Tatsächlich gibt es den Mythos, man könnte das Ergebnis eines Roulette-Spiels durch die vorangegangen Ergebnisse der zuvor gespielten Runden vorhersagen und daraus eine Strategie ableiten. So kann man beispielsweise annehmen, an einem Roulette-Tisch im Casino sei gerade siebenmal hintereinander die Farbe Rot gekommen. Manch ein Spieler setzt jetzt ein kleines Vermögen auf schwarz, denn er geht davon aus, dass die Chance dafür jetzt viel höher sein muss. Ist das der Fall? Statistisch gesehen nicht.

Das Ergebnis von einfachen Chancen wie rot oder schwarz beim Roulette ist mit dem Werfen einer Münze und dem Ergebnis Kopf oder Zahl zu vergleichen. Die Frage ist nun, ob die Ergebnisse der vorausgegangenen Versuche Einfluss auf den jetzigen Wurf, beziehungsweise das jetzige Spiel haben. Und die Antwort lautet nein. Kopf oder Zahl haben bei jedem Wurf die gleiche Wahrscheinlichkeit. Ansonsten hätten sich die Eigenschaften der Münze verändert. Genau so ist es auch beim Roulette. Jedes neue Spiel ist ein Versuch, der unabhängig von den vorherigen Ergebnissen ist. Daher ist die Wahrscheinlichkeit für Rot und Schwarz immer gleich groß. Das lässt sich mathematisch belegen. Woher aber kommen die Geschichten, dass man möglicherweise die Ergebnisse beim Roulette vorhersagen kann?

Ist Kesselgucken ein verlässlicher Roulette-Trick?

Früher konnte man in Spielbanken Roulette-Spieler beobachten, die über eine längere Zeit an einem Roulette-Rad standen und dem Spiel zusahen. Irgendwann haben diese dann einen Einsatz gemacht und auch noch Geld gewonnen. Es gab in der damaligen Zeit bei Kesseln durchaus individuelle Eigenschaften, durch die eine Eisenkugel auf manch eine Zahl häufiger eingerollt ist, als eine andere. Vielleicht war irgendwo im Kessel eine Unebenheit, durch die sie immer wieder auf eine bestimmte Bahn gelenkt wurde. Oder sie war selbst so beschaffen, dass sie einen bestimmten Weg wählte. Man nannte das „Kesselgucken“. Durch das Beobachten der vergangenen Ergebnisse konnte man hier also tatsächlich zukünftige Ergebnisse mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit annähernd vorhersagen. Ist das auch heute noch möglich?

Natürlich haben auch die Casinos von diesem Vorgehen Wind bekommen. Das führt dann zum Beispiel dazu, dass die verschiedenen Kessel immer wieder per Zufall auf die verschiedenen Tische verteilt wurden. So konnte sich ein Spieler nicht sicher sein, dass der gleiche Kessel wie am Vortag wieder am gleichen Tisch ist. Heute sind die Kessel und die Kugel so standardisiert, dass es unmöglich ist, noch etwas vorherzusagen. Ergebnisse sind vollkommen zufällig und nicht reproduzierbar. Und im Online-Casino funktioniert diese Strategie erst recht nicht, denn hier steuert ein softwarebasierter Zufallsgenerator die Abläufe.

Martingale als Trick – Funktioniert das?

Ein anderer berühmter Roulette-Trick, von dem man immer wieder hört, ist das Martingale-Spiel. Du erhöhst hierfür den Einsatz nach jedem verlorenen Spiel soweit, dass du bei einem Gewinn die vorherigen Verluste wieder zurückbekommst. Startest du also mit einem Euro und setzt auf Schwarz, dann spielst du im Verlustfall beim nächsten Spiel mit zwei Euro. Bei einem richtigen Tipp hast du dann vier Euro und damit einen Euro Gewinn gemacht.

Dieser Trick wirkt  plausibel. Du kannst damit ein paar Mal Glück haben. Allerdings wird es irgendwann früher oder später dazu kommen, dass du das gesamte Geld verlierst. Das liegt unter anderem daran, dass du zwar kleine Gewinne mitnehmen kannst, aber irgendwann ein großer Verlust realisiert wird, der dann alle vorherigen Gewinne im Casino mit einem Schlag zunichtemacht. Daher ist Martingale kein praktikabler Trick oder gar eine Strategie, sondern nur eine alte Roulette-Taktik zu spielen, die schon viele Spieler wirtschaftlich ruiniert hat.

Roulette ist und bleibt Glücksspiel

Die Ergebnisse bei Kesselspiel lassen sich nicht vorhersagen, sondern sind zufällig. Die obigen Strategien klingen spannend, aber sie verhindern nicht, dass es nun mal einen Hausvorteil gibt. Daher solltest du einfach so Online-Roulette spielen, wie es dir am meisten Spaß macht. Wer weiß, vielleicht bekommst du bei deiner Wette dadurch auch einen extra Schwung Glück ab und kannst dich schon bald wirklich über einen Gewinn freuen.

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